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Wirtschaft - FAZ.NET

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  1. Unternehmensberater wieder optimistischer
    Ralf Strehlau

    Jahrelang ging es für Berater nur bergauf. Nach dem großen Einbruch im März kehrt jetzt die Zuversicht zurück. Viele Beratungsunternehmen nutzen in dieser Krise erstmals Kurzarbeit.

  2. Kontrollorgan rügt PR-Arbeit für Heinsberg-Studie
    Hendrik Streeck und Armin Laschet am 9. April auf dem Weg zur Pressekonferenz, auf der die ersten Ergebnisse der Heinsberg-Studie vorgestellt wurden.

    „Unprofessionell wie leichtfertig“ – der Deutsche Rat für Public Relations spricht eine Rüge gegen die PR-Agentur Storymachine aus, die die Heinsberg-Studie begleitet hat. Zwei weitere Vorwürfe werden aber fallen gelassen.

  3. Viele Musiker neu auf Patreon: Der digitale Fanclub als Retter in der Not
    Auch die Band Einstürzende Neubauten ist auf Patreon aktiv.

    Das Konzertleben steht weiterhin nahezu still. Viele Musiker sind daher auf neue Einkommensquellen angewiesen. Digitale Abo-Plattformen wie Patreon könnten ein Weg sein.

  4. „Es steckt zu wenig Industriepolitik drin“
    Roman Zitzelsberger ist Bezirksleiter der IG Metall Baden-Württemberg.

    Die Mehrwertsteuer-Senkung kann den Kauf von Autos fördern – aber der Anreiz ist ein anderer als erhofft, sagt der IG-Metall-Chef von Baden-Württemberg.

  5. Gaia-X: Kann Europa Cloud?
    Symbol der Cloud: ein Netzwerkstecker

    An diesem Donnerstag wollen Deutschland und Frankreich den nächsten Schritt hin zur europäischen Cloud-Infrastruktur Gaia-X tun. Doch jenseits aller Hoffnungen scheint klar: Ein europäisches Google ist nicht zu erwarten.

  6. Konjunkturpaket: Wer bekommt was?
    Produktion des E-Autos ID3 von Volkswagen

    Auf ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket haben sich die Koalitionsspitzen am Mittwochabend geeinigt. Doch wer profitiert von den Milliarden?

  7. CDU: Viel Geld – FDP: Unausgegoren – Greenpeace: Bestenfalls blassgrün
    Mit dem Ergebnis zufrieden: die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer

    Die schwarz-rote Koalition hat 130 Milliarden Euro umfassende Maßnahmen beschlossen. Dafür erhält sie überraschend viel Zuspruch.

  8. Die große Konjunkturwette
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) nach dem Koalitionstreffen

    Keine Kaufprämien für Verbrenner, dafür eine niedrigere Mehrwertsteuer auf alle Produkte: So will die große Koalition die Wirtschaftskrise überwinden. Doch ob diese Strategie aufgeht, ist nicht gesagt.

  9. Koalitionsspitzen einigen sich auf Milliarden-Konjunkturpaket
    Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Olaf Scholz präsentieren die Einigung im Bundeskanzleramt.

    Die Koalition verteilt im Kampf gegen die Pandemie 130 Milliarden Euro. Ein großer Teil davon geht an die Kommunen, auch Familien erhalten Unterstützung. Die heftig umstrittenen Kaufprämien soll es nur für Elektroautos geben.